Kurz vor einem Date, einer Präsentation oder einem wichtigen Gespräch werden die Hände feucht. Fast jeder kennt das. Aber warum passiert das ausgerechnet dann, wenn man ruhig und souverän wirken will? Hier die Erklärung und was du dagegen tun kannst.
Der Grund liegt im Nervensystem
Schwitzen bei Aufregung hat nichts mit Wärme zu tun, sondern mit deinem vegetativen Nervensystem. Bei Stress, Nervosität oder Anspannung schaltet der Körper in eine Art Alarmzustand. Dabei werden auch die Schweißdrüsen aktiviert, besonders an Händen, Füßen und in den Achseln.
Das ist ein uralter Reflex. Früher half feuchte Haut dabei, in Gefahrensituationen besser greifen und flüchten zu können. Heute äußert sich derselbe Reflex im Meeting oder beim ersten Händedruck.
Warum gerade die Hände?
An den Handflächen sitzen besonders viele Schweißdrüsen, dichter als fast überall sonst am Körper. Deshalb reagieren die Hände auf Aufregung schneller und deutlicher als andere Körperstellen. Dass die Hände in emotionalen Momenten feucht werden, ist also völlig normal und kein Zeichen von schlechter Hygiene.
Kann man das abstellen?
Die Aufregung selbst lässt sich nicht einfach wegschalten, das gehört zum Menschsein dazu. Aber du kannst dafür sorgen, dass die Hände trotzdem trocken und griffbereit bleiben.
Kurzfristig helfen ruhiges Atmen und ein schnelles Abtrocknen. Wirkungsvoller ist ein schweißhemmendes Handspray mit Aluminium Chlorohydrat. Dieser Wirkstoff sorgt dafür, dass die Schweißdrüsen weniger abgeben, sodass die Hände auch in aufregenden Momenten angenehm trocken bleiben.
Unser Tipp
handfee ist ein pflegendes Pocket Spray mit anti-schweiß-formel, das genau für solche Situationen gemacht ist. Ein bis zwei Sprühstöße, kurz verreiben, und du gehst mit gutem Gefühl ins nächste Gespräch. Klein genug für jede Tasche, in acht düften.
